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Podcast zum Thema Sketchnotes

kulturkapital-podcast
Letzte Woche habe ich mich mit Tine Nowak (@tinowa) getroffen. Tine produziert den Kulturkapital Podcast (@_kulturkapital) und hat einen Besuch in Hamburg genutzt um mit mir über das Thema Sketchnotes zu sprechen.
Wir versuchen zu klären was Sketchnotes sind und warum man sie machen sollte. Außerdem reden wir darüber wie ich zu Sketchnotes gekommen bin, welche Bedeutung das iPad dabei für mich hat und welche Verbindung ich zum Thema Lehren und Lernen sehe.
Zum Ende wagen wir den Versuch über den Podcast die ersten Sketchnote-Basics zu vermitteln.
Hört mal rein und gebt gerne Feedback!

Sketchnotes vom Wordcamp Hamburg

Wordcamp Hamburg Keynote

Sketchnotes zu "Wordcamp Hamburg Keynote"

Keep Calm and Blog on

Sketchnotes zu "Keep Calm and Blog on"

WordPress custom fields und custom post types

Sketchnotes zu "Wordpress custom fields und custom post types"

.htaccess

Sketchnotes zu ".htaccess"

Lightning Talks

Sketchnotes zu den Lightning Talks beim Wordcamp Hamburg 2014

Sketchnotes und Social Media

Sketchnotes zu "Sketchnotes und Social Media"

_S Underscores WordPress Starter Theme

Sketchnotes zu "_S Underscores WordPress Starter Theme"

Onlineshops mit WordPress und Woo Commerce

Sketchnotes zu "Onlineshops mit WordPress und Woo Commerce"

Download & weitere Infos

Mehr Sketchnotes und weitere Infos zu den Sessions gibt es in der Linksammlung des Wordcamp Hamburg.

Die Sketchnotes sind CC-Lizensiert und lassen sich aus meinem Wordcamp Flickr Album in hoher Auflösung herunterladen.
Sketchnotes zum Download

Die Sketchnotes dieses Beitrags sind unter einer CC-BY-SA Lizenz erschienen.

Science goes Blog – wer forscht, muss unter die Leute

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Sketchnotes zum Vortrag „Science goes Blog – wer forscht, muss unter die Leute“ von Dr. Marlis Prinzing bei der re:publica 14

KURZTHESE:

Die digitale Gesellschaft entvölkert die Elfenbeintürme. Wer forscht, MUSS unter die Leute. Er MUSS erklären und diskutieren, was in den Labors und den Köpfen geschieht und welche Folgen Datenbrillen, Drohnen, fahrerlose Autos, „mitdenkende“ Roboter etc. haben für die Art, wie wir leben. Die digitale Wissensgesellschaft kann nur als Dialoggesellschaft existieren. Forschung in der Dialoggesellschaft bedeutet Transfer: die Crowd diskutiert mit, forscht mit, finanziert mit. Deutsche und internationale Beispiele zeigen, wie das konkret aussehen kann.

BESCHREIBUNG:

Zersaustes Haar, weltfremd, verbarrikadiert in einen Elfenbeinturm, glücklich mit Büchern, Maschinen und sich selbst – die digitale Wissens- und Forschungsgesellschaft schiebt das Bild des zerstreuten Professors und Forschers ins Land der Legenden.

Wer heute forscht, muss kommunizieren. Anders geht es nicht: Forschung in der Dialoggesellschaft bedeutet Transfer: die Crowd diskutiert mit, forscht mit, finanziert mit. Forscher sind der Gesellschaft, also der Crowd gegenüber verantwortlich; das ist Win-Win: Die Crowd kann helfen, lähmenden Forschungsantrags- und Verwaltungsmühlen nicht mehr völlig ausgeliefert zu sein.

Vorgestellt werden deutsche und internationale

Beispiele herausragender Science-Blogs und anderer digitaler Diskursplattformen, auf denen über Chancen und Risiken aktueller Forschung debattiert wird
Beispiele und Ideen, wie die Crowd beim Forschen helfen kann – beispielsweise als Codierer bei Inhaltsanalysen, oder in Auswertungsteams
Beispiele für Plattformen, die Chancen bieten, Forschung zu finanzieren über Beiträge vieler.
Außerdem wird diskutiert werden,

Wann solche Instrumente gelingen, wann sie scheitern – und woran.
Warum und in welcher Weise diese neue Art von Forschungstransfer in Form eines Dialog- und Teilhabeprozesses jedem nützt.
(Aus Platzgründen nur ein Beispiel: http://www.sciencestarter.de/, eine deutschsprachige Crowdfunding-Plattform. Sie dient vordergründig der finanziellen Unterstützung von Forschung, ermöglicht aber auch, im Sinne von Open Science selbst mitzuforschen und vor allen Dingen, sich mit Sinn und Nutzen von Studien direkt auseinanderzusetzen.)

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http://www.youtube.com/watch?v=Gk2-IcIhG_g

Session „Wen/Was erreichen wir mit Wissenschaftsblogs“

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Bild in voller Auflösung

Blog „Detritus“
©gedankenabfall

KURZTHESE:

Wissenschaftler/innen bloggen aus verschiedensten Gründen, aber der Spaß an Diskussionen, Kontroversen und der öffentlichen Meinungsbildung steht ganz oben auf der Liste. Wie gut funktioniert aber der bilaterale Austausch mit der breiten Öffentlichkeit? Kontroverse Themen wie Klimawandel, Gentechnik und Homöopathie werden zwar heiß diskutiert, aber wie groß ist der Erkenntnisgewinn? Und weshalb fristen harte wissenschaftliche Themen vergleichsweise ein Nischendasein?

BESCHREIBUNG:

Wissenschaftler/innen nutzen Blogs aus einer Vielzahl von Gründen. Neben den Blogs, in denen Expert/innen das eigene Fach und ihre Interessen vorstellen, gibt es stets Platz für Diskussionen zu Kontroversen und Missständen. Diese Beiträge werden auch außerhalb der Wissenschaftscommunity gern gelesen. Anders als traditionelle Kanäle bieten Blogs somit einen direkten Weg in die Öffentlichkeit. Das sollte einer rationalen und differenzierten Meinungsbildung in der Leserschaft förderlich sein.

Neben den Dauernbrennern Raumfahrt und Gesundheit sind es wohl die tagesaktuellen Kontroversen, die viele Interessierte anziehen. Je stärker ein Thema aber emotional aufgeladen ist, desto schwerer lässt es sich vermitteln. Gerade aber bei diesen Themen kann eine negative Meinung in der Öffentlichkeit zu gesetzgeberischen Konsequenzen führen, die uns alle betreffen.

Aus Studien wissen wir, dass neu erworbenes Wissen zu Themen wie Klimawandel oder Impfungen nicht notwendigerweise zu einer differenzierteren Meinung führt, sondern zu Polarisierung und Lagerbildung. Öffentliche Kommentare unter Blogbeiträgen sind besonders schädlich: sie verfestigen Vorurteile und können positive Botschaften ins Gegenteil verkehren. Die Erfahrung bestätigt, dass sich starke Meinungen kaum diskutieren lassen. Über diese Mechanismen könnte die öffentliche Meinung zu neuen Technologien unvorhersehbar ins Negative kippen.

Die Bedingungen für die öffentliche Meinungsbildung sind durch das social web theoretisch besser geworden, trotzdem funktioniert sie nicht besonders gut. Wie könnte also ein besserer Dialog zwischen Wissenschaftler/innen und Leserschaft aussehen? Wie kann man in der Wissenschaftscommunity etablierte Standpunkte besser kommunizieren, auch wenn sie dem Mainstream widersprechen?

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
http://www.youtube.com/watch?v=e8TtStIm0zk

Link zur Präsentation

Session „Anleitung zum offen machen“

Der ganze Titel lautet eigentlich:
Anleitung zum offen machen. Wie Designerinnen und Designer ihre Arbeiten offen und frei zur Verfügung stellen können (und trotzdem Geld dabei verdienen).
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Sketchnote in höherer Auflösung

KURZTHESE:

Was bringt das Teilen von Wissen rund um Design? Wie teilt man am besten? Was muss man dabei beachten? Und was heißt es, wenn die eigenen Arbeiten geteilt werden? Kann man damit Geld verdienen? Und wenn ja, wie? Ein Workshop für DesignerInnen, jene, die es werden wollen, und besonders interessierte KonsumentInnen.

BESCHREIBUNG:

Das Teilen von Wissen rund um Design ist vielseitig: Nicht nur Baupläne und 3D-Datensätze können geteilt werden, sondern auch Informationen zu Herstellungsverfahren, ProduzentInnen, Materialien oder deren Bezugsquellen. Designs und Hintergrundinformationen zum Gestaltungsprozess offen zu legen, bringt also nicht nur Do-It-Yourself-Fans etwas, sondern birgt in sich auch einen großen Vorteil für DesignerInnen selbst. Denn sie können durch das Teilen von Informationen einerseits diesen Pool an Informationen vergrößern, und sich andererseits die Arbeit erleichtern, indem sie auf dem Wissen anderer aufbauen.

Besonders die Strukturen hinter der Kulisse transparent zu halten ist interessant: KonsumentInnen sind dann nämlich eingeladen, ein Produkt auch wieder zu verstehen, anstatt nur die bloße, hübsche Hülle anzuschauen. Wenn durch Baupläne und Hintergrundinformationen Produkte wieder reparierbar werden, hat man als DesignerIn sogar großen Foxconn-AbnehmerInnen etwas voraus.

Informationen zu Produktionsdauer, Materialqualität, Vertriebswegen, Entwicklungsschritten oder Herstellungsbedingungen offen zu kommunizieren kann dabei helfen, die Preisgestaltung der Endprodukte verständlicher zu machen. Denn durch Transparenz entsteht Verständnis bei KonsumentInnen.

Hört sich gut an. Aber wie funktioniert Open Design genau? Was muss man beachten? Wie teilt man am besten? Und was heißt es, wenn die eigenen Arbeiten geteilt werden? Kann man damit Geld verdienen? Und wenn ja, wie?

Willkommen in meinen Wohnzimmer: Lifestyle-Blogs

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Bild in höherer Auflösung
Sketchnotes zur Session „Willkommen in meinen Wohnzimmer: Lifestyle-Blogs“ von Stephanie Wißmann, Lotte v. Bausznern, Indre Zetzsche und Nicola Holtkamp auf der re:publica.

KURZTHESE:

Lifestyle-Blogs sind beliebt. Sie öffnen jedem den Blick ins Private: Sei es die Handtasche, das Wohnzimmer oder die Küche. Sogar ins Schlafzimmer dürfen wir schauen. Auch wenn dort nur die schöne, neue Bettwäsche gezeigt wird. Lifestyle-Blogger präsentieren ihr Leben in der Netzöffentlichkeit. Welche Konsequenzen das haben kann, was die Faszination von Lifestyleblogs ausmacht, welche Auswirkungen dieses „Romantisieren des Alltags“ hat und wo die Grenze zwischen Persönlich, Privat und Intim, zwischen Lifestyleblogging und Lifestyle-Porn verläuft – das diskutieren vier Lifestyle-Bloggerinnen.

BESCHREIBUNG:

Lifestyle-Blogs inszenieren das Alltägliche und bieten Einblick ins Private. Ob Wohnungseinrichtung, selbstgekochte Gerichte oder gelesene Bücher, der Inhalt von Handtaschen, die liebsten Kosmetika oder die Vorsätze fürs neue Jahr – all dies wird der Welt mit scheinbarer Offenherzigkeit und Authentizität präsentiert. Damit bedienen sie das tiefe menschliche Bedürfnis nach Nähe und Vertrautheit Verführung und Zerstreuung und geben unserer Neugier und Schaulust einen Ort.

Doch wie viel Inszenierung erträgt die Authentizität? Wohin führt die Inszenierung des Alltäglichen? Erhöht die scheinbar authentische Welt der Lifestyle-Blogs den medialen erzeugten Perfektionsdruck noch einmal mehr? Und wie steht es um das Verhältnis zwischen Blogger und Follower? Wie viel geben Blogger wirklich preis? Lässt sich aus der Art, wie jemand sein Frühstück zubereitet, wirklich auf die Person schließen? Welcher Art ist das Interesse am Anderen – wie viel will man wirklich wissen? Und wo verläuft die Grenze zwischen Persönlich, Privat und Intim, zwischen Lifestyle-Blogging und Lifestyle-Porn?

Über diese und weitere Fragen diskutieren vier Lifestyle-Bloggerinnen. Nach einem kurzen Impulsvortrag von Stephanie Wißmann (stepanini) diskutiert sie mit Nicola Holtkamp (schischi und heititei) und Lotte v. Bausznern (smørbrød syltetøy) – moderiert von Indre Zetzsche (M i MA).

Wildnis in der Wildnis: Digitaler Aufbruch an unseren Schulen

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Größere Auflösung

Stephan Noller, Maxim Loick, Hilli Knixibix

KURZTHESE:

Vermittlung von Internet- und Technik-Inhalten sind nicht gerade Stärken des aktuellen Schulsystems. Anhand von zwei Lösungs-Ansätzen wollen wir diskutieren, wie es gelingen kann, Schüler*innen zu Technik-Freaks und Netzreinschreiber*innen zu machen.

BESCHREIBUNG:

Kinder brechen auf Into the wild. Früher hieß das, dass sie in die Schule kommen und sich dort weitgehend allein in einem sozialen Gefüge zurechtfinden mussten. Heute ist diese Wildnis um das Internet erweitert.

Das aktuelle Schulsystem ist derzeit allerdings relativ hilflos wenn es darum geht, Kinder an das Internet heranzuführen – vor allem wenn es dabei nicht um eine Auflistung von Risiken und Vorsichtsmaßregeln gehen soll, sondern um Befähigung und Lust am Reinschreiben. Ähnlich bescheiden ist es um die Technik-Erziehung bestellt, was im Lichte der großartigen Möglichkeiten der Maker-Bewegung umso bedauerlicher erscheint.

Wir (die Speaker) haben alle Erfahrungen gesammelt beim Versuch, diesen Zustand ändern zu wollen. Wir möchten darüber sprechen, wie das gehen kann und warum es so schwer ist. Wir möchten aber auch davon berichten, wie bewegend es sein kann, wenn Kinder plötzlich Roboter bauen und damit Wettbewerbe gewinnen, wenn sie ihre psychische Leidensgeschichte im Blog dokumentieren und wilden Zuspruch ernten oder wenn sie einfach glucksend Wikipedia-Artikel ihrer Mitschüler korrigieren und dabei plötzlich merken, dass sie mehr tun können als nur Youtube-Videos anzuschauen.

Wir wollen Fragen aufwerfen und Menschen in der Wildnis Internet dazu bringen, Antworten darauf und weitere Fragen zu finden. Dabei wollen wir auch die Innenansicht von Schulen kennenlernen, wie sieht die digitale Realität dort aus, welchen Stellenwert haben digitale und technische Themen?

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
http://youtu.be/umFKfeIFpgw

Session „Dezentrale Social Networks. Warum sie scheitern und wie es gehen könnte“

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Größere Auflösung

Michael Seemann

Website
Sein Rückblick auf die re:publica 2014

KURZTHESE:

Der Traum von erfolgreichen, dezentralen Social Networks wurde bisher regelmäßig enttäuscht. Ein Blick auf die ökonomische Eigendynamik von Vernetzungsprozessen und die sie beherbergenden Plattformen, zeigt auf warum das so ist. Die Antworten bergen aber ebenfalls einen möglichen Ausweg.

BESCHREIBUNG:

Schon lange – aber vor allem seit den Snowden-Enthüllungen – ist der Ruf nach Dezentralisierung überall zu vernehmen: Wir brauchen dezentrale Infrastruktur und wir dürfen das Netz nicht den wenigen Konzernen überlassen. So richtig diese Forderung auch ist, scheitern die konkreten Projekte mit einer vorhersehbaren Regelmäßigkeit. Dieses Scheitern hat Gründe, die tief in den ökonomischen Gesetzmäßigkeiten von Plattformen und der Eigendynamik von digitaler Vernetzung liegen.

Im Zuge meiner Arbeit an theoretischen Konzepten wie der Ökonomie von Plattformen und der Queryologie (der Lehre von Query), glaube ich, die Hauptgründe des Scheiterns so vieler Projekte wie Diaspora, FreedomBox und status.net verstanden zu haben. Anhand von Google, WhatsApp und anderen Beispielen möchte ich zeigen, wie digitale Vernetzung oft von dezentralen Datenstrukturen aus startet, aber am Ende der Entwicklung doch wieder in zentralistischen Silos landet.

Ich glaube aber auch einen Ausweg aus dem Dilemma aufzeigen zu können, der die wichtigsten Eigenschaften dezentraler Netzwerke (wie den Entzug zentraler Kontrolle der Infrastruktur) auf Dauer bewerkstelligen kann und trotzdem die notwendigen Vernetzungsfeatures bietet, um erfolgreich zu sein. Vor allem kann ich zeigen, auf welche Faktoren zu achten ist, um dem Zentralismus nicht wieder anheim zu fallen.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
http://www.youtube.com/watch?v=WqHCerTUqtU

Session „Web 1.0 + 2.0 remixen: Digitale Identität zurück erlangen!“

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Größere Auflösung

Jonas Westphal

Website
Blogbeitrag zum Vortrag

KURZTHESE:

Wie lassen sich die Vorzüge der Web-2.0-Ära nutzen ohne gleichzeitig die Kontrolle über die eigenen Daten an kommerzielle Anbieter zu verlieren? Web 1.0 (dezentral) und Web 2.0 (interaktiv + sozial) zusammen gedacht ergeben: Soziale Netzwerke und mehr eigene Kontrolle über die eigene Daten-Identität! Der Vortrag stellt hierzu konkrete Strategien und Werkzeuge vor. Es gilt: Tweets, Fotos und Artikel auf den eigenen Webspace zurückholen – und gleichzeitig einen bequemen Zugang möglich zu machen.

BESCHREIBUNG:

In Zeiten von sozialen Netzwerken sind wir es gewohnt unseren digitalen Alltag zu twittern, facebooken oder zu tumblern. Doch was passiert, wenn sich die jeweilige Firmenpolitik ändert? Was ist, wenn man wechseln möchte? Wer hat die Macht über unsere Fotos, Artikel und sozialen Beziehungen?

Der Vortrag gibt Aufschluss über aktuelle technische und gesellschaftliche Perspektiven, die es ermöglichen Kontrolle über die eigenen Daten wieder zu erlangen. Es werden konkrete Werkzeuge und Strategien vorgestellt. Diese holen Tweets, Nachrichten und Blog-Artikel auf den eigenen Webspace zurück und erlauben gleichzeitig einen bequemen Zugang darauf.

Wie lassen sich die Vorzüge der Web-2.0-Ära nutzen ohne gleichzeitig die Kontrolle über die eigenen Daten an kommerzielle Anbieter zu verlieren? Web 1.0 (dezentral) und Web 2.0 (interaktiv + sozial) zusammen gedacht ergeben: Soziale Netzwerke und mehr eigene Kontrolle über die eigene Daten-Identität!

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http://www.youtube.com/watch?v=3BsXowVbyjQ