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Frau Hölles Sketchattack Nr. 8

sketchattack
Die Sketchnote in voller Auflösung gibt es bei flickr unter CC BY-SY-Lizenz.
Gestern hatte ich die Freude bei Frau Hölles Sketchattack Workshop Nr. 8 dabei sein zu dürfen. Das war natürlich prima um selbst mal wieder eine Sketchnote anzufertigen. Ausserdem war es natürlich eine großartige Gelegenheit einer so lieben Kollegin über die Schulter schauen zu können und die eigenen Workshops zu hinterfragen.
Die Übungen haben viel Spaß gemacht und mit dem 25Hours Hotel war es auch eine großartige Location. Vielen Dank liebe Frau Hölle!

It’s all about Text baby! – Lettering, Calligraphy und Typography

lettering-workshop
Am vergangenen Wochenende habe ich über Our friends with benefits einen Lettering-Workshop bei der fabelhaften Chris Campe (Instagram: all things letters) besucht.
Von Calligraphy bis Lettering mit Bleistift, Pinsel und Feder war alles dabei. Das Ziel war es einen ersten Entwurf für ein kleines Lettering-Projekt zu gestalten. Es hat Spaß gemacht! Ich habe noch nicht die rechte Feder gefunden. Die bisherige kratzt mir zu viel auf dem Papier, aber vielleicht ist das auch eine Frage des Papiers.

hello-calligraphyFür diejenigen von euch die auch Spaß an Handschrift und Textgestaltung haben gibt es nachfolgend noch ein paar Links. Ihr findet dort Tutorials und Inspiration sowie eine Vielzahl von Tipps zu Stiften und anderen Hilfsmitteln und Materialien. Wenn ihr weitere spannende Hinweise habt, dann freue ich mich natürlich über eine Mail oder einen Kommentar.

Pinterest Boards

Zufällig (?) hat Pinterest mir gerade per Mail ein paar schöne Boards vorgeschlagen.

Mein Pinterestboard zm Thema Lettering
Folge Ralfs Pinnwand „Lettering“ auf Pinterest.

Frau Hölles Blogserie „Lettering – schön schreiben leicht gemacht!“

Teil 1: Ressourcen + Hilfsmittel
Teil 2: Material + Tipps
Teil 3: Collagen & Kompositionen (folgt noch)
Teil 4: Digitalisierung & Bearbeitung (folgt noch)
Die Serie im Überblick.

Literatur

In meiner Literaturliste findet ihr auch einen Abschnitt zum Thema Lettering.

Update

Template für die Dokumentation von Barcamp Sessions

barcamp-sessiondokuDas hier vorgestellte Flipchart-Template soll die Dokumentation und Ergebnissicherung von Barcamp Sessions unterstützen.

Neben dem Namen des Sessionanbieters ist Platz für den Sessiontitel, die Ausgangslage, die Probleme/Fragestellung und mögliche Lösungsansätze und Ideen vorgesehen.
Darüber hinaus können die Teilnehmer oder Interessenten notiert werden.

Anwendung

Das Flipchart kann Read more

Podcast zum Thema Sketchnotes

kulturkapital-podcast
Letzte Woche habe ich mich mit Tine Nowak (@tinowa) getroffen. Tine produziert den Kulturkapital Podcast (@_kulturkapital) und hat einen Besuch in Hamburg genutzt um mit mir über das Thema Sketchnotes zu sprechen.
Wir versuchen zu klären was Sketchnotes sind und warum man sie machen sollte. Außerdem reden wir darüber wie ich zu Sketchnotes gekommen bin, welche Bedeutung das iPad dabei für mich hat und welche Verbindung ich zum Thema Lehren und Lernen sehe.
Zum Ende wagen wir den Versuch über den Podcast die ersten Sketchnote-Basics zu vermitteln.
Hört mal rein und gebt gerne Feedback!

Sketchnotes vom Wordcamp Hamburg

Wordcamp Hamburg Keynote

Sketchnotes zu "Wordcamp Hamburg Keynote"

Keep Calm and Blog on

Sketchnotes zu "Keep Calm and Blog on"

WordPress custom fields und custom post types

Sketchnotes zu "Wordpress custom fields und custom post types"

.htaccess

Sketchnotes zu ".htaccess"

Lightning Talks

Sketchnotes zu den Lightning Talks beim Wordcamp Hamburg 2014

Sketchnotes und Social Media

Sketchnotes zu "Sketchnotes und Social Media"

_S Underscores WordPress Starter Theme

Sketchnotes zu "_S Underscores WordPress Starter Theme"

Onlineshops mit WordPress und Woo Commerce

Sketchnotes zu "Onlineshops mit WordPress und Woo Commerce"

Download & weitere Infos

Mehr Sketchnotes und weitere Infos zu den Sessions gibt es in der Linksammlung des Wordcamp Hamburg.

Die Sketchnotes sind CC-Lizensiert und lassen sich aus meinem Wordcamp Flickr Album in hoher Auflösung herunterladen.
Sketchnotes zum Download

Die Sketchnotes dieses Beitrags sind unter einer CC-BY-SA Lizenz erschienen.

Science goes Blog – wer forscht, muss unter die Leute

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Sketchnotes zum Vortrag „Science goes Blog – wer forscht, muss unter die Leute“ von Dr. Marlis Prinzing bei der re:publica 14

KURZTHESE:

Die digitale Gesellschaft entvölkert die Elfenbeintürme. Wer forscht, MUSS unter die Leute. Er MUSS erklären und diskutieren, was in den Labors und den Köpfen geschieht und welche Folgen Datenbrillen, Drohnen, fahrerlose Autos, „mitdenkende“ Roboter etc. haben für die Art, wie wir leben. Die digitale Wissensgesellschaft kann nur als Dialoggesellschaft existieren. Forschung in der Dialoggesellschaft bedeutet Transfer: die Crowd diskutiert mit, forscht mit, finanziert mit. Deutsche und internationale Beispiele zeigen, wie das konkret aussehen kann.

BESCHREIBUNG:

Zersaustes Haar, weltfremd, verbarrikadiert in einen Elfenbeinturm, glücklich mit Büchern, Maschinen und sich selbst – die digitale Wissens- und Forschungsgesellschaft schiebt das Bild des zerstreuten Professors und Forschers ins Land der Legenden.

Wer heute forscht, muss kommunizieren. Anders geht es nicht: Forschung in der Dialoggesellschaft bedeutet Transfer: die Crowd diskutiert mit, forscht mit, finanziert mit. Forscher sind der Gesellschaft, also der Crowd gegenüber verantwortlich; das ist Win-Win: Die Crowd kann helfen, lähmenden Forschungsantrags- und Verwaltungsmühlen nicht mehr völlig ausgeliefert zu sein.

Vorgestellt werden deutsche und internationale

Beispiele herausragender Science-Blogs und anderer digitaler Diskursplattformen, auf denen über Chancen und Risiken aktueller Forschung debattiert wird
Beispiele und Ideen, wie die Crowd beim Forschen helfen kann – beispielsweise als Codierer bei Inhaltsanalysen, oder in Auswertungsteams
Beispiele für Plattformen, die Chancen bieten, Forschung zu finanzieren über Beiträge vieler.
Außerdem wird diskutiert werden,

Wann solche Instrumente gelingen, wann sie scheitern – und woran.
Warum und in welcher Weise diese neue Art von Forschungstransfer in Form eines Dialog- und Teilhabeprozesses jedem nützt.
(Aus Platzgründen nur ein Beispiel: http://www.sciencestarter.de/, eine deutschsprachige Crowdfunding-Plattform. Sie dient vordergründig der finanziellen Unterstützung von Forschung, ermöglicht aber auch, im Sinne von Open Science selbst mitzuforschen und vor allen Dingen, sich mit Sinn und Nutzen von Studien direkt auseinanderzusetzen.)

Session „Wen/Was erreichen wir mit Wissenschaftsblogs“

rp14-5
Bild in voller Auflösung

Blog „Detritus“
©gedankenabfall

KURZTHESE:

Wissenschaftler/innen bloggen aus verschiedensten Gründen, aber der Spaß an Diskussionen, Kontroversen und der öffentlichen Meinungsbildung steht ganz oben auf der Liste. Wie gut funktioniert aber der bilaterale Austausch mit der breiten Öffentlichkeit? Kontroverse Themen wie Klimawandel, Gentechnik und Homöopathie werden zwar heiß diskutiert, aber wie groß ist der Erkenntnisgewinn? Und weshalb fristen harte wissenschaftliche Themen vergleichsweise ein Nischendasein?

BESCHREIBUNG:

Wissenschaftler/innen nutzen Blogs aus einer Vielzahl von Gründen. Neben den Blogs, in denen Expert/innen das eigene Fach und ihre Interessen vorstellen, gibt es stets Platz für Diskussionen zu Kontroversen und Missständen. Diese Beiträge werden auch außerhalb der Wissenschaftscommunity gern gelesen. Anders als traditionelle Kanäle bieten Blogs somit einen direkten Weg in die Öffentlichkeit. Das sollte einer rationalen und differenzierten Meinungsbildung in der Leserschaft förderlich sein.

Neben den Dauernbrennern Raumfahrt und Gesundheit sind es wohl die tagesaktuellen Kontroversen, die viele Interessierte anziehen. Je stärker ein Thema aber emotional aufgeladen ist, desto schwerer lässt es sich vermitteln. Gerade aber bei diesen Themen kann eine negative Meinung in der Öffentlichkeit zu gesetzgeberischen Konsequenzen führen, die uns alle betreffen.

Aus Studien wissen wir, dass neu erworbenes Wissen zu Themen wie Klimawandel oder Impfungen nicht notwendigerweise zu einer differenzierteren Meinung führt, sondern zu Polarisierung und Lagerbildung. Öffentliche Kommentare unter Blogbeiträgen sind besonders schädlich: sie verfestigen Vorurteile und können positive Botschaften ins Gegenteil verkehren. Die Erfahrung bestätigt, dass sich starke Meinungen kaum diskutieren lassen. Über diese Mechanismen könnte die öffentliche Meinung zu neuen Technologien unvorhersehbar ins Negative kippen.

Die Bedingungen für die öffentliche Meinungsbildung sind durch das social web theoretisch besser geworden, trotzdem funktioniert sie nicht besonders gut. Wie könnte also ein besserer Dialog zwischen Wissenschaftler/innen und Leserschaft aussehen? Wie kann man in der Wissenschaftscommunity etablierte Standpunkte besser kommunizieren, auch wenn sie dem Mainstream widersprechen?

Link zur Präsentation